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	<title>Kommentare zu: Traditionslos? Von wegen!</title>
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	<description>...wir leben Eishockey &#124; Das etwas andere Eishockey Magazin</description>
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	<item>
		<title>Von: Th. L. Jones</title>
		<link>http://www.starting6.de/4801/headline/traditionslos-von-wegen/comment-page-1#comment-684</link>
		<dc:creator>Th. L. Jones</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 15:30:34 +0000</pubDate>
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		<description>Dem Artikel kann ich nicht ganz zustimmen.
Entscheidend ist für mich, wie lange es einen Verein ununterbrochen gibt, und zwar ohne Insolvenz und am besten ohne Namensänderung, auf jeden Fall zählen aber keine anderen (Vorgänger-)Vereine, die mit dem aktuellen Verein nichts zu tun haben.
Beispiele: 
Hamburg: Eishockey hat in der Stadt Hamburg durchaus Tradition, der Verein Hamburg Freezers nicht!
Bietigheim: Ein 1988 gegründeter und von Porsche finanzierter Verein: Wo ist da die Tradition?
Füssen: Eissportverein Füssen (EVF) zwar schon 1922 gegründet, aber 1983 untergegangen, seitdem Eislaufverein Füssen (wiederum EVF). Also: Eishockey in Füssen hat eine sehr lange Tradition, der heutige Verein existiert jedoch erst seit 1983!
Landshut: EV Landshut 1948 gegründet, mittlerweile in Cannibals umbenannt. Aber immerhin: Den Verein gibt es seit 1948 ununterbrochen.
Kaufbeuren: ESVK 1946 gegründet und läuft seit dem unter dem Namen. Es gab ein Intermezzo als Adler und es gibt den Beinamen Buron Joker, aber der Verein hieß durchgehend ESV und das ist auch heute noch so.
Davos: Musterbeispiel eines Traditionsvereins: 1921 gegründet, seitdem ein Name: HCD</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Artikel kann ich nicht ganz zustimmen.<br />
Entscheidend ist für mich, wie lange es einen Verein ununterbrochen gibt, und zwar ohne Insolvenz und am besten ohne Namensänderung, auf jeden Fall zählen aber keine anderen (Vorgänger-)Vereine, die mit dem aktuellen Verein nichts zu tun haben.<br />
Beispiele:<br />
Hamburg: Eishockey hat in der Stadt Hamburg durchaus Tradition, der Verein Hamburg Freezers nicht!<br />
Bietigheim: Ein 1988 gegründeter und von Porsche finanzierter Verein: Wo ist da die Tradition?<br />
Füssen: Eissportverein Füssen (EVF) zwar schon 1922 gegründet, aber 1983 untergegangen, seitdem Eislaufverein Füssen (wiederum EVF). Also: Eishockey in Füssen hat eine sehr lange Tradition, der heutige Verein existiert jedoch erst seit 1983!<br />
Landshut: EV Landshut 1948 gegründet, mittlerweile in Cannibals umbenannt. Aber immerhin: Den Verein gibt es seit 1948 ununterbrochen.<br />
Kaufbeuren: ESVK 1946 gegründet und läuft seit dem unter dem Namen. Es gab ein Intermezzo als Adler und es gibt den Beinamen Buron Joker, aber der Verein hieß durchgehend ESV und das ist auch heute noch so.<br />
Davos: Musterbeispiel eines Traditionsvereins: 1921 gegründet, seitdem ein Name: HCD</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lacket</title>
		<link>http://www.starting6.de/4801/headline/traditionslos-von-wegen/comment-page-1#comment-551</link>
		<dc:creator>Lacket</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 13:53:50 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn schon dann wurde die Eishockeyabteilung von Münchnern gegründet und nicht der Verein ;)
Und auch hier waren ein paar Garmischer dabei. Aber kann ja nichts dafür wenn alle wegen der schönen Bergluft und der Natur nach GAP wollen :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn schon dann wurde die Eishockeyabteilung von Münchnern gegründet und nicht der Verein <img src='http://www.starting6.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Und auch hier waren ein paar Garmischer dabei. Aber kann ja nichts dafür wenn alle wegen der schönen Bergluft und der Natur nach GAP wollen <img src='http://www.starting6.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wutzlhofer</title>
		<link>http://www.starting6.de/4801/headline/traditionslos-von-wegen/comment-page-1#comment-548</link>
		<dc:creator>Wutzlhofer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 11:11:54 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sage ja, dass das relativ zu betrachten ist.
In Iserlohn wurde ja damals 2000, wenn ich das richtig sehe, nur die Profiabteilung in die Roosters-GmbH ausgelagert. Aber der Standort als solcher besteht ja schon seit einigen Jahrzehnten (wenn man die Vorgängervereine mit einbezieht...) Ich meine damit, es zieht sich eine Art &quot;roter Faden&quot; durch. Wie beispielsweise in den oben angesprochenen Orten auch. 

- Wenn man sich mal vorstellt: Mit ein bisschen Glück hätte es Hügelsheim vielleicht auch schaffen können. Die würden dann heute unter einem schicken Namen  wie Baden-Baden Croupiers mit unserer Lizenz spielen ;) . Das aber nur am Rande - 

Nun ist es auch in der Regel so, dass es in größeren Städten mehr Vereine gibt, die eine Sportart, hier Eishockey, tragen. Wenn das dann irgendwann jahrzehntelang geschehen ist, sprechen wir von Tradition.
Aber &quot;[...] Tradition “vergleichen” [...]&quot; ist schwierig, wie Du ja selbst schreibst. Wenn wir dennoch vergleichen wollen, dann ja eigentlich nur mit System. Z.B. die Proficlubs miteinander und nicht sämtliche Vereine.
Doch auch diese Betrachtung ist nicht einwandfrei. Schließlich gibt es sehr traditionsreiche Vereine, die vielleicht nur im semiprofessionellen Bereich spielen, aber höchst professionelle Nachwuchsarbeit betreiben. Was man wiederum nicht von jedem &quot;Proficlub&quot; behaupten kann. Schwierig eben.
Was die Freezers betrifft, so behaupte ich gar nicht, dass das objektive Allgemeingültigkeit hat, was ich oben geschrieben habe.
Es will nur einfach nicht in mein sportliches Verständnis passen, dass es möglich ist, einen Eishockeyclub (von Verein will ich erst mal gar nicht sprechen), in der obersten Liga quasi neu zu erfinden. Dass sich diesem neu entstandenen Proficlub dann Anhänger der eingesessenen Vereine zuwenden, finde ich wiederum nicht schlimm. Denn natürlich muss an sich jede Tradition auch irgendwann einmal ihren Anfang haben.

Das Prinzip aber, den Weg nicht über eine Vereinsgründung zu gehen (oder von mir aus auch einen unterklassigen Verein mit Potenzial aufzubauen), sondern den Direkteinstieg ins Profieishockey über eine Gesellschaft zu vollziehen, die mit einer entsprechenden Lizenz ausgestattet wird, lehne ich strikt ab.
Wobei sich da wieder die Frage stellt, wen man eigentlich verurteilen soll. Den, der so etwas anstrebt oder den, der es letztlich ermöglicht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sage ja, dass das relativ zu betrachten ist.<br />
In Iserlohn wurde ja damals 2000, wenn ich das richtig sehe, nur die Profiabteilung in die Roosters-GmbH ausgelagert. Aber der Standort als solcher besteht ja schon seit einigen Jahrzehnten (wenn man die Vorgängervereine mit einbezieht&#8230;) Ich meine damit, es zieht sich eine Art &#8220;roter Faden&#8221; durch. Wie beispielsweise in den oben angesprochenen Orten auch. </p>
<p>- Wenn man sich mal vorstellt: Mit ein bisschen Glück hätte es Hügelsheim vielleicht auch schaffen können. Die würden dann heute unter einem schicken Namen  wie Baden-Baden Croupiers mit unserer Lizenz spielen <img src='http://www.starting6.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  . Das aber nur am Rande &#8211; </p>
<p>Nun ist es auch in der Regel so, dass es in größeren Städten mehr Vereine gibt, die eine Sportart, hier Eishockey, tragen. Wenn das dann irgendwann jahrzehntelang geschehen ist, sprechen wir von Tradition.<br />
Aber &#8220;[...] Tradition “vergleichen” [...]&#8221; ist schwierig, wie Du ja selbst schreibst. Wenn wir dennoch vergleichen wollen, dann ja eigentlich nur mit System. Z.B. die Proficlubs miteinander und nicht sämtliche Vereine.<br />
Doch auch diese Betrachtung ist nicht einwandfrei. Schließlich gibt es sehr traditionsreiche Vereine, die vielleicht nur im semiprofessionellen Bereich spielen, aber höchst professionelle Nachwuchsarbeit betreiben. Was man wiederum nicht von jedem &#8220;Proficlub&#8221; behaupten kann. Schwierig eben.<br />
Was die Freezers betrifft, so behaupte ich gar nicht, dass das objektive Allgemeingültigkeit hat, was ich oben geschrieben habe.<br />
Es will nur einfach nicht in mein sportliches Verständnis passen, dass es möglich ist, einen Eishockeyclub (von Verein will ich erst mal gar nicht sprechen), in der obersten Liga quasi neu zu erfinden. Dass sich diesem neu entstandenen Proficlub dann Anhänger der eingesessenen Vereine zuwenden, finde ich wiederum nicht schlimm. Denn natürlich muss an sich jede Tradition auch irgendwann einmal ihren Anfang haben.</p>
<p>Das Prinzip aber, den Weg nicht über eine Vereinsgründung zu gehen (oder von mir aus auch einen unterklassigen Verein mit Potenzial aufzubauen), sondern den Direkteinstieg ins Profieishockey über eine Gesellschaft zu vollziehen, die mit einer entsprechenden Lizenz ausgestattet wird, lehne ich strikt ab.<br />
Wobei sich da wieder die Frage stellt, wen man eigentlich verurteilen soll. Den, der so etwas anstrebt oder den, der es letztlich ermöglicht&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Thompson</title>
		<link>http://www.starting6.de/4801/headline/traditionslos-von-wegen/comment-page-1#comment-547</link>
		<dc:creator>Thompson</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:14:52 +0000</pubDate>
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		<description>Schöner Artikel. Allerdings ist sowas halt echt schwierig zu beurteilen, wie meine Vorkommentatoren schon angemerkt haben.
Geht es nach dem Standort, nach den Fans oder nur nach dem Verein?
Als Hannoveraner ist die &quot;Traditionsfrage&quot; bei uns ja auch immer aktuell, diese wird den Scorpions z.B. von Seiten der ECH Fans auch immer gerne abgesprochen. Dies trifft auf eine gewisse Weise auch zu wenn man nur nach dem Standort gehen würde. Schließlich haben die Scorpions erst nach ihrem Wechsel in die DEL überhaupt angefangen in Hannover zu spielen und sich Hannover zu nennen, davor war es halt der ESC Wedemark. Dieser existiert allerdings schon viel länger.
Bei den EC Hannover Indians ist das dann wieder anders herum, zig Vereinsneugründungen in der Vergangenheit, aber immer am gleichen Standort. Wir rühmen uns zwar damit &quot;Hockey since 1948&quot; zu spielen, der aktuelle Verein &quot;EC Hannover Indians&quot; existiert allerdings erst seit 2004.
Alles nicht so einfach in der Welt der &quot;Traditionalisten&quot;.
Letzt endlich aber auch egal, Eishockey ist zwar die schönste Nebensache der Welt, es wissen wohl nur leider zu wenig Leute. Somit freu ich mich eigentlich über jeden Eishockeyfan, auch wenn es ein Scorpionsanhänger ist ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Artikel. Allerdings ist sowas halt echt schwierig zu beurteilen, wie meine Vorkommentatoren schon angemerkt haben.<br />
Geht es nach dem Standort, nach den Fans oder nur nach dem Verein?<br />
Als Hannoveraner ist die &#8220;Traditionsfrage&#8221; bei uns ja auch immer aktuell, diese wird den Scorpions z.B. von Seiten der ECH Fans auch immer gerne abgesprochen. Dies trifft auf eine gewisse Weise auch zu wenn man nur nach dem Standort gehen würde. Schließlich haben die Scorpions erst nach ihrem Wechsel in die DEL überhaupt angefangen in Hannover zu spielen und sich Hannover zu nennen, davor war es halt der ESC Wedemark. Dieser existiert allerdings schon viel länger.<br />
Bei den EC Hannover Indians ist das dann wieder anders herum, zig Vereinsneugründungen in der Vergangenheit, aber immer am gleichen Standort. Wir rühmen uns zwar damit &#8220;Hockey since 1948&#8243; zu spielen, der aktuelle Verein &#8220;EC Hannover Indians&#8221; existiert allerdings erst seit 2004.<br />
Alles nicht so einfach in der Welt der &#8220;Traditionalisten&#8221;.<br />
Letzt endlich aber auch egal, Eishockey ist zwar die schönste Nebensache der Welt, es wissen wohl nur leider zu wenig Leute. Somit freu ich mich eigentlich über jeden Eishockeyfan, auch wenn es ein Scorpionsanhänger ist <img src='http://www.starting6.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dominik Sander</title>
		<link>http://www.starting6.de/4801/headline/traditionslos-von-wegen/comment-page-1#comment-546</link>
		<dc:creator>Dominik Sander</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 06:11:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.starting6.de/?p=4801#comment-546</guid>
		<description>@FN:
Alles richtig. Es ist relativ und eine Frage des Maßstabes. Das macht es ja gerade so interessant. Jeder Club hat irgendwo in seiner Geschichte etwas, was kein anderer hat. Oder was der Club vor allen anderen erreicht hat. Daher hat jeder Club seine ganz eigene Tradition. Es wäre nur schön, wenn man das respektieren könnte.

Ich gebe ja auch zu, Tradition &quot;vergleichen&quot;, was ich hier probiert habe, ist eigentlich nicht machbar. Dazu ist der Begriff viel zu ungreifbar und facettenreich. 

@Bully:
Wir wollten den armen Garmischern nicht zu viel Tradition zumuten ;)

@Wutzlhofer:
Das finde ich nun interessant. Den Neugründungen an Traditionsstandorten wir München oder Rosenheim sprichst du die Tradition nicht ab. Den Freezers aber schon? Die sind, frech gesagt, auch nur eine Neugründung an einem Traditionsstandort.
Sicher verstehe ich deine Argumentation, da die Freezers nie die Entwicklung eines Eishockeyvereins durchgemacht haben, sondern einfach da waren. Das heißt aber doch nicht, dass viele der heutigen Freezers-Fans die Entwicklung der Crocodiles zum Beispiel nicht mit durchgemacht haben, oder?
Haben die Iserlohn Roosters dann auch keine Tradition? ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@FN:<br />
Alles richtig. Es ist relativ und eine Frage des Maßstabes. Das macht es ja gerade so interessant. Jeder Club hat irgendwo in seiner Geschichte etwas, was kein anderer hat. Oder was der Club vor allen anderen erreicht hat. Daher hat jeder Club seine ganz eigene Tradition. Es wäre nur schön, wenn man das respektieren könnte.</p>
<p>Ich gebe ja auch zu, Tradition &#8220;vergleichen&#8221;, was ich hier probiert habe, ist eigentlich nicht machbar. Dazu ist der Begriff viel zu ungreifbar und facettenreich. </p>
<p>@Bully:<br />
Wir wollten den armen Garmischern nicht zu viel Tradition zumuten <img src='http://www.starting6.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@Wutzlhofer:<br />
Das finde ich nun interessant. Den Neugründungen an Traditionsstandorten wir München oder Rosenheim sprichst du die Tradition nicht ab. Den Freezers aber schon? Die sind, frech gesagt, auch nur eine Neugründung an einem Traditionsstandort.<br />
Sicher verstehe ich deine Argumentation, da die Freezers nie die Entwicklung eines Eishockeyvereins durchgemacht haben, sondern einfach da waren. Das heißt aber doch nicht, dass viele der heutigen Freezers-Fans die Entwicklung der Crocodiles zum Beispiel nicht mit durchgemacht haben, oder?<br />
Haben die Iserlohn Roosters dann auch keine Tradition? <img src='http://www.starting6.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wutzlhofer</title>
		<link>http://www.starting6.de/4801/headline/traditionslos-von-wegen/comment-page-1#comment-545</link>
		<dc:creator>Wutzlhofer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 23:15:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke auch, daß das relativ zu betrachten ist. 
Allerdings habe ich für mich die Traditionsfrage in den seltensten Fällen auf einen Club direkt bezogen.
Selbst die so heiß geliebten Münchner (heute EHC ;)) haben selbstverständlich Eishockeytradition. Für mich entscheidend ist durchaus der &quot;Standort&quot;. Formal betrachtet sind wir in Rosenheim ein junger Verein mit gerade 10 Lenzen. Auf dem Papier nicht viel Tradition.
Es steht aber natürlich jahrzehntelang gelebtes Eishockey mit gewachsener Fanbasis dahinter (bzw. davor).
Den Freezers hingegen spreche ich als Retortenclub selbstverständlich Tradition ab. Sie haben ja auch keine.
Das hat aber mit dem Standort Hamburg als solches nichts zu tun.
Gut, das mag bei mir sicherlich zum Teil auch daran liegen, daß ich ein solches Prozedere mit Franchise-Gehabe prinzipiell ablehne 
- aus Tradition, versteht sich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke auch, daß das relativ zu betrachten ist.<br />
Allerdings habe ich für mich die Traditionsfrage in den seltensten Fällen auf einen Club direkt bezogen.<br />
Selbst die so heiß geliebten Münchner (heute EHC <img src='http://www.starting6.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) haben selbstverständlich Eishockeytradition. Für mich entscheidend ist durchaus der &#8220;Standort&#8221;. Formal betrachtet sind wir in Rosenheim ein junger Verein mit gerade 10 Lenzen. Auf dem Papier nicht viel Tradition.<br />
Es steht aber natürlich jahrzehntelang gelebtes Eishockey mit gewachsener Fanbasis dahinter (bzw. davor).<br />
Den Freezers hingegen spreche ich als Retortenclub selbstverständlich Tradition ab. Sie haben ja auch keine.<br />
Das hat aber mit dem Standort Hamburg als solches nichts zu tun.<br />
Gut, das mag bei mir sicherlich zum Teil auch daran liegen, daß ich ein solches Prozedere mit Franchise-Gehabe prinzipiell ablehne<br />
- aus Tradition, versteht sich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bully</title>
		<link>http://www.starting6.de/4801/headline/traditionslos-von-wegen/comment-page-1#comment-544</link>
		<dc:creator>Bully</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 17:55:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.starting6.de/?p=4801#comment-544</guid>
		<description>Danke für diesen Artikel! Das tut einem Münchner Eishockeyfan in der Seele gut! Vieleicht könnte man noch erwähnen, dass z.B. auch der SC Riessersee aus einem Münchner Verein hervorgegangen ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen Artikel! Das tut einem Münchner Eishockeyfan in der Seele gut! Vieleicht könnte man noch erwähnen, dass z.B. auch der SC Riessersee aus einem Münchner Verein hervorgegangen ist&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: FN</title>
		<link>http://www.starting6.de/4801/headline/traditionslos-von-wegen/comment-page-1#comment-543</link>
		<dc:creator>FN</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 14:02:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.starting6.de/?p=4801#comment-543</guid>
		<description>Nett, und dennoch alles relativ. Wenn man den Bestand von Eishockey in einer Stadt als Tradition für einen Verein heranzieht, dann kann da was nicht stimmen. Der jeweilige Club selbst sollte meiner Meinung nach das Kriterium sein, und auch das ist alles sehr relativ und zweischneidig, da es nicht nur jedem selbst überlassen ist, ab wann er einem Club eine Tradition zuschreibt, sondern auch an sogenannten Traditionsstandorten wie Köln, Krefeld und Rosenheim diverse Pleiten und Neugründungen gab.

Es ist aber auch immer eine Frage des Maßstabs. Nimmt man beispielsweise die DEG als Maßstab, dann schneiden nahezu alle DEL-Clubs verdammt schlecht ab. Immerhin 1935 gegründet, keine Insolvenz, kein Konkurs, keine Standortverlegung. Zumindest noch nicht. Nimmt man Mannheim als Maßstab, dann schneiden auch alle relativ schlecht ab, aber wenn es dann zu Köln oder Krefeld kommt, dann kann man, so man denn will, zu dem Schluss kommen, dass die genannten Beispiele nah an diese Tradition, nicht aber an die Erfolge in der Vergangenheit heranreichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nett, und dennoch alles relativ. Wenn man den Bestand von Eishockey in einer Stadt als Tradition für einen Verein heranzieht, dann kann da was nicht stimmen. Der jeweilige Club selbst sollte meiner Meinung nach das Kriterium sein, und auch das ist alles sehr relativ und zweischneidig, da es nicht nur jedem selbst überlassen ist, ab wann er einem Club eine Tradition zuschreibt, sondern auch an sogenannten Traditionsstandorten wie Köln, Krefeld und Rosenheim diverse Pleiten und Neugründungen gab.</p>
<p>Es ist aber auch immer eine Frage des Maßstabs. Nimmt man beispielsweise die DEG als Maßstab, dann schneiden nahezu alle DEL-Clubs verdammt schlecht ab. Immerhin 1935 gegründet, keine Insolvenz, kein Konkurs, keine Standortverlegung. Zumindest noch nicht. Nimmt man Mannheim als Maßstab, dann schneiden auch alle relativ schlecht ab, aber wenn es dann zu Köln oder Krefeld kommt, dann kann man, so man denn will, zu dem Schluss kommen, dass die genannten Beispiele nah an diese Tradition, nicht aber an die Erfolge in der Vergangenheit heranreichen.</p>
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